Sie sind momentan in:

 

Der 1911 von Richard Bösch gegründete Familienbetrieb Lustenauer Senf besteht nunmehr in der dritten Generation und wird von Herbert und Reinhard Bösch geleitet. Sie haben sich ganz der Weiterführung dieser Tradition verschrieben.

Die 30 bis 40 Arbeitsgänge, welche zur Herstellung einer Sorte Lustenauer Senf notwendig sind, sind vielfältig und differenziert. So dauert es seine Zeit, bis ein Lustenauer Senf gemaischt, gemahlen, gereift und zum Genuß bereit ist. Für die Herstellung von Lustenauer Senf werden ausnahmslos naturbelassene Rohstoffe pflanzlicher Herkunft, wie schwarze und weiße Senfkörner, Gewürze und Essig verwendet. Dabei ist selbstverständlich, daß nur die besten Senfsaaten und Gewürze Verwendung finden.

Der Mitinhaber und Produktionsleiter des Hauses kümmert sich persönlich bei den Saatgroßhändlern bzw. den Saatanbauern um die Auswahl und die Anbaumodalitäten der Saaten und Gewürze. Es werden, exclusiv für die Firma Lustenauer Senf, in der pannonischen Tiefebene (Burgenland) und in Apulien (Süditalien) spezielle Senfsaatsorten angebaut, welche in einem 2 Jahre dauernden, von Lustenauer Senf, unter Mitwirkung namhafter Universitäten durchgeführten und von der EU geförderten Projekt, evaluiert und rekultiviert worden sind.

Auch an die Essige werden ähnlich hohe Anforderungen gestellt. So wird z.B. jedes Jahr eine gewisse Menge Most aus speziellen Apfelsorten gepresst, vergoren und dem für die Senfherstellung verwendeten Essig beigemischt. Die Erzeugung, Einmaischung und Vermahlung erfolgt nach zum Teil althergebrachten Methoden und unter höchsttmöglicher Schonung des Produktes und der Umwelt.

 

>>> zur Homepage